7 Weihnachtsländer

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Das Land der Weihnachtsaromen

Wenn an einem Ort Weihnachten fröhlich gefeiert wird, so ist es natürlich Straßburg, die Hauptstadt Europas, deren Stadtzentrum, die „Grande-île“, vom Fluss Ill und den Festungskanälen gebildet wird, und zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Einige Wochen vor Weihnachten verwandeln sich fünf Plätze Straßburgs, darunter der berühmte Platz vor der Kathedrale, in zauberhafte Weihnachtsmärkte. Der im Jahr 1570 geschaffene „Christkindelsmärik“ ersetzte den früheren Sankt-Nikolaus-Markt und ist damit der älteste Weihnachtsmarkt Frankreichs. Treten Sie in das Land ein, wo Tag und Nacht Lichter funkeln,

Das Land der Weihnachtslegenden

Das Land des legendären und grausamen Hans Trapp (Knecht Ruprecht) befindet sich am Rande des größten Waldes im Elsass, dem Wald von Hagenau. Es ist auch die Region jenseits des Waldes deren Hauptstadt Weißenburg ist. Das Land der Weihnachtslegenden ist für sein Handwerk berühmt. Am bekanntesten ist ohne Zweifel das Töpfer-Kunsthandwerk mit seinen wunderschönen Produkten. So findet man auf den traditionellen Weihnachtsmärkten von Hagenau glasierte Fayencen aus Sufflenheim und Steingut aus Betschdorf. Hier findet man originelle Geschenkideen und kann dabei in Gesellschaft von Sankt Nikolaus und dem Christkind einen wärmenden Glühwein ge

Das Land der Weihnachtslichter

Das Land der Weihnachtslichter liegt in der Gegend des Regionalen Naturparks Nordvogesen, wo sich auch der Ursprung der mythischen Gestalt des Christkindes befindet. Der Legende nach soll das Jesuskind, dargestellt von einem Mädchen in einem weißen Gewand, am Heiligabend hier erscheinen. Schon an den ersten Dezembertagen erhellen Tausende von kleinen Lichtern die geschmückten Dörfer und Städtchen. Aber all dieser Lichterglanz wird von den Kunstwerken der Glasfabriken in Wingen an der Moder noch übertroffen. Dort betreiben die Glasbläser heute noch ein Kunsthandwerk, das ins späte Mittelalter zurückgreift Diese Gemeinde beherbergt einen besonders

Das Land der Weihnachtssterne

Besuchen Sie Colmar, die Heimat des berühmten Zeichners Hansi und Geburtsort des weltberühmten Bildhauers Frédéric Auguste Bartholdi, der die monumentale und majestätische Freiheitsstatue geschaffen hat! Entdecken Sie Kaysersberg, Heimatort des Arztes und Friedensnobelpreisträgers Albert Schweitzer. Erleben Sie Geschichte hautnah in Neu-Breisach, einer 1697 entlang dem Rhein vom Marquis Vauban Sébastien Le Prestre erbauten Festungsstadt, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Wenn Sie Höhenluft schnuppern möchten, ist Münster und seine Umgebung der richtige Ort für Sie: In den Bergen der Vogesen können Schleckmäul

Das Land der Weihnachtsabende

Dieses charakteristische Land, auf halbem Weg zwischen Colmar und Mühlhausen gelegen, besteht aus einem nachgebauten Dorf, in dem das elsässische Landleben des 19. und 20. Jahrhunderts nachgestellt wird. Hier können Sie einen Blick zurück in die Vergangenheit auf die schönste Zeit im Jahreskreis des Familienlebens werfen: eine Vorführung von Heiligabend von damals. Durch diese Darbietungen erweckt das Freilichtmuseum die traditionellen Bräuche, die Legenden und wichtigen Figuren zu neuem Leben. Das lebendige Museum bietet Ausstellungen und lebensnahe Szenen. Es zeigt Häuser, Berufe und Werkstätten von damals.

Das Land der Weihnachtslieder und Weihnachtsstoffe

Vom Fuß des Belchens in den Vogesen bis zum elsässischen Jura, von Gebweiler bis zum Dreiländereck erstreckt sich das Land der Weihnachtslieder und –stoffe, eine dynamische und lebensfrohe Region des Elsass. Mülhausen als die Wiege der Textilherstellung, deren Ursprünge ins 17. Jahrhundert zurück reichen, besitzt eine Manufaktur für begehrte Stoffdrucke. Im Museum für Stoffdrucke können Sie die schönsten Stoffe bewundern, die von der glorreichen Vergangenheit zeugen. Für die Weihnachtszeit wird jeweils eigens ein besonderer Stoff kreiert, der die Fassade des Rathauses und die Buden des Weihnachtsmarktes ziert. Hier findet sich

Das Land der Weihnachtsbäume

Das Land der Weihnachtsbäume liegt im Zentralelsass. Woher stammt der Name des Königs der Wälder? Der Grund muss weit zurück in der Vergangenheit liegen... In der Humanistenbibliothek von Schlettstadt liegt die erste schriftliche Erwähnung über den Verkauf von Weihnachtsbäumen um 1521. Später wird der Tannenbaum mit Bändern, roten Äpfeln, buntem Papier, Süßigkeiten und Gebäck geschmückt. Im 17. und 18. Jahrhundert erleuchten erstmals sorgfältig angesteckte Kerzen den Weihnachtsbaum. Im 19. Jahrhundert werden die traditionellen roten Äpfel durch handbemalte Glaskugeln ersetzt. Der Weihnachtsbaum, der früher

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